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Urlaub in Lille

LilleJetzt haben wir schon wieder einen Ausflug gemacht. Dieses Mal war es nicht so weit. Ich glaube dass wir uns verfahren haben. Als wir ankamen sprachen die Zweibeiner eine ganz andere Sprache. Ich hab nichts verstanden. Big Boss hatte gar keine Probleme. Er hat sich mit ganz vielen Zweibeinern unterhalten. Er hat mir gesagt dass die Zweibeiner Franzosen sind und mich so hübsch und süß finden und mich gerne knuddeln wollten. Ich bin ja immer sehr entgegen kommend. Außerdem mag ich es wenn ich geknuddelt werde. Wir sind nach Lille (das liegt in Frankreich) gefahren sind um Ben, den französischen Sohn von ihm und Moni zu besuchen. Sie gingen einfach weg und ich sollte alleine in der Wohnung bleiben. Aber so was geht nicht mit mir. Ich wollte nicht alleine in Ben´s Wohnung bleiben. Ich habe großen Radau gemacht damit sie zurückkommen. Aber die Tür ging nicht auf. Ich dachte immer das Big Boss und Moni alles können. Und ich sollte Recht behalten. Moni hat dann an der Tür gedrückt und dann ist die Tür aufgesprungen. Ich habe mich riesig gefreut. Aber Moni war ganz böse auf mich, weil ich so einen Radau gemacht habe. Ich dachte sogar einen Moment das Moni mich haut. Sie hat mich noch nie geschlagen, aber ich habe sie noch nie so böse gesehen. Sie packte mich und schleppte mich zum Auto. Dort musste ich darauf warten dass sie aus dem Restaurant zurückkommen. Ich habe ewig darauf gewartet dass sie wieder kommen. Darüber habe ich mich so aufgeregt das ich in der Nacht von der Aufregung Bauchweh bekommen habe. Mein ganzes Abendessen ist wieder rausgekommen. Moni ist dann mit mir ganz lange spazieren gegangen, bis mein Bauch leer war. Da wurde es dann auch schon wieder hell. Moni und Big Boss wollten dann ohne mich frühstücken. Aber ich wollte nicht alleine bleiben. Weil ich ganz viel gebellt und geheult habe mußte ich im Auto warten bis die Beiden gefrühstückt hatten. Dann packten sie die Koffer ins Auto und wir fuhren wieder nach Hause. Moni hat gesagt das ich noch sehr viel lernen muss. Und dabei hat sie ganz ernst geguckt. Wie soll ich ihr denn erklären dass ich nun mal bellen muss wenn sie mich alleine lässt.

Urlaub in Karlsruhe

WeinachtenBald ist Weihnachten! Das hör ich überall.
Was genau das ist hat mir Moni erklärt. Sie hat gesagt dass ich wenn ich lieb bin auch ein Geschenk bekomme. Da ich immer lieb bin stellt sich nicht die Frage ob ich was bekomme, sondern was ich bekomme. Ich habe schon an ganz vielen Stellen gesucht, da ich aber nicht weiß wie Geschenke riechen hab ich keine Ahnung ob ich schon eins gefunden habe. Also werde ich wohl noch die letzten paar Tage warten müssen bis es Heiligabend ist. In der letzten Zeit war ich ganz viel auf Reisen. Wir haben Serghei besucht. Er wohnt jetzt mit seiner Frau Olga in Karlsruhe. Wir haben in Karlsruhe in einem Hotel gewohnt. Es war schon fies das ich nicht mit den Zweibeinern frühstücken durfte. Ich musste auf dem Zimmer bleiben, ganz allein. Den Rest des Tages durfte ich Big Boss und Moni begleiten. Wir waren auf einem Weihnachtsmarkt. Dort waren ganz viele Menschen. Es war so voll das ich nur Beine gesehen habe. Aber es roch so schön. Nach ganz vielen verschiedenen Sachen. Aber ich kam einfach an nichts ran. Das war echt mies. Big Boss und Serghei haben Glühwein getrunken. Kann ich nicht verstehen. Das Zeug riecht scheußlich. Vielleicht gab es nichts anderes mehr zu trinken. Ich war froh dass ich das nicht trinken musste. Aber es roch nach Wurst. Leider konnte ich keine sehen. Nur Beine!!
Gut das Moni was zu essen für mich mitgenommen hat.

Mein erster Urlaub

Jetzt bin ich schon 12 Wochen alt. Seit ich beim Doktor war hat sich viel getan. Erst durfte ich eine gaaanz lange Zeit nicht rumtoben. Dabei hat mein Bauch gar nicht mehr wehgetan.
Jetzt ist Sommer sagt Moni. Ich weiß zwar nicht was das ist, aber ich habe auch viele neue Sachen entdeckt.
Zuerst waren Moni und ich in Urlaub. Wir haben Karin besucht. Sie ist eine Freundin von Moni und wohnt ganz weit weg in Hessen. Sie hat zwei Hunde, Bandi, 10 Jahre alt und Shira, drei Jahre alt. Sie wollten aber nicht mit mir spielen. Also habe ich mir selbst was zu spielen gesucht.
Karin hat ein Wasser in ihrem Garten. Das nennen sie Teich. Ich wollte ganz genau wissen was das ist. Da es mir aber niemand erklärt hat habe ich es selbst untersucht. Das hat nicht so gut geklappt. Ich habe oben drauf gehauen. Später hat Moni mir erklärt das es Wasser ist was da im Teich ist. Ich weiß jetzt dass man auf Wasser nicht laufen kann. Ich bin in den Teich gefallen. Das war etwas kalt, hat aber Spaß gemacht. Moni und Karin fanden das auch ganz lustig. Dass ich dann trocken gerubbelt wurde fand ich nicht so lustig. Als die beiden zurück ins Haus gegangen sind habe ich mich daran gemacht den Teich ein bisschen umzugestalten. Ich habe alle Pflanzen die am Rand standen raus genommen und dann in dem Modder der da noch war gespielt. Moni hat zwar erst gelacht aber dann hat sie mich gepackt und mit ganz viel kaltem Wasser bespritzt. Das war doof. Ich wollte doch weiter im Schlamm patschen. Karin und Moni haben meine schöne Moddergrube wieder zu gepflanzt. Aber ich bin ja nicht faul. Kaum waren die beiden wieder im Haus habe ich wieder alle Pflanzen rausgezogen. Dann konnte ich mich wieder schön schwarz machen. Obwohl Moni nach dem dritten Mal ziemlich viel mit mir geschimpft hat, was ich überhaupt nicht verstanden habe, finde ich es wunderbar so eine schöne kühlende Schlammpackung zu haben. Meine Moni hat mir dann erzählt dass ich ganz lieb sein muss damit ich bei Karin Urlaub machen kann. Also werde ich wohl nicht nochmal in Karins Teich buddeln.
Das ist nicht so schlimm. Big Boss hat mir einen Teich gekauft. Er ist aus blauem Plastik und ich kann mich ganz reinlegen. Ich habe auch schon erste Tauchsuche gemacht. Das mag ich sehr gern!!
Der Teich hat zwar keine Flachwasserzone mit Pflanzen. Das hat richtig Spaß gemacht die Pflanzen von Karin auszubuddeln. Es ist aber auch schön wenn Moni anfängt zu kreischen wenn ich, von oben bis unten nass, ins Haus laufe. Sie packt mich dann jedes Mal und schnappt sich ein großes Handtuch und trocknet mich ab.