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Sippentreffen in Freiburg

Meine Geschwister und ich waren die ganze Woche über fürchterlich aufgeregt. Unsere Nanny Michaela hat uns erzählt dass am ersten Mai hier bei uns ein Sippentreffen stattfindet. Nicht das ganz Große, dafür sind wir noch zu klein. Meine Mama Whoopie, Tante Prada und Tante Jette bekamen Besuch von Ihren älteren Kindern. Jeder der heute da war ist irgendwie mit mir verwandt. Da war Onkel Laszlo. Er hat herrlich langes, weiches dunkles Fell. Er ist drei Jahre alt. Unser Cousin George sieht wieder ganz anders aus. Er ist ein Sohn von Tante Prada. Sein Fell hat einen sehr hellgrauen Ton. Aber was uns so fasziniert hat. Onkel George hat ganz viele Locken. Er sieht ein bischen aus wie ein sehr großer Pudel.
Leider durften wir nicht bei den Großen sein. Wir mussten in unserem Kinderparadies bleiben. Onkel George und Tante Jette wollten auch ins Kinderparadies. Aber unsere Nanny war da sehr streng.
Wir haben es aber auch sehr schön. Michaela hat uns eine Schaukel gebaut. Da können wir wunderbar surfen lernen. Unsere Nanny meint dass es wichtig ist ein gutes Gleichgewicht zu endwickeln. Das machen wir doch mit links. Es hat richtig gut getan draußen in der Sonne zu toben. Da gab es viel zu enddecken. Außerdem bekamen wir viel Besuch von unseren Menschen Familien. Mein Menschen Papa, ich nenne ihn jetzt Big Boss und meine Menschen Mama, die Moni waren auch da. Hach was war das schön so richtig doll geknuddelt zu werden. Ich habe ihnen dann mal gezeigt was ich jetzt schon alles kann. Ich habe nämlich jetzt so schöne spitze Dinger im Mund. Big Boss sagt das sind Zähne. Damit kann man richtig schön auf alles rum kauen. Moni mochte aber gar nicht so gerne das mein Bruder Francesco in ihren Schuh gebissen hat. Sie auf einmal gejault. Ansonsten fanden sie es nicht schlimm wenn wir an den Schnürsenkeln rumgezogen haben.
Es gibt noch etwas Neue was ich gelernt habe. Ich kann bellen!!
Noch nicht so gut wie Onkel Laszlo und Onkel George. Aber wenn ich viel übe werde ich bestimmt ein großer Beller. Moni mag es allerdings nicht wenn meine Onkels rum bellen. Dann schaut sie irgendwann richtig böse und einmal hat sie den beiden gesagt dass sie jetzt die Klappe halten sollen.
Nachdem ich den ganzen Tag mit meinen Geschwistern getobt habe und viele Knudeleinheiten bekommen habe sind meine Geschwister und ich jetzt allerdings müde. Es war aber ein richtig schöner Tag. Big Boss und Moni haben mir versprochen das sie mich bald wieder besuchen. Sie sagen zwei Wochen. Was ist das, kann man das essen? Sie haben auch gesagt dass ich dann mit ihnen nach Hause fahre. Was ist zuhause? Ich bin schon ganz neugierig. Das wird bestimmt ein großes Abenteuer. Jetzt muss ich aber erst mal schlafen. Ich bin ja soooo müde.

Neue Bilder von mir

5. WocheHeute bin ich 31 tage alt. Meine Nanny hat meiner neuen Familie ein paar Bilder von mir geschickt. Sie waren am 10.4. 2015 ja bei meiner Mama und uns zu Besuch. Das ist schon sehr lange her, wenn man überlegt wie kurz ich erst auf der Welt bin. Meine Nanny kann gut verstehen dass meine zukünftige Familie Sehnsucht nach mir hat. Wer hat das nicht. Auf den Fotos kann jeder deutlich sehen wie kräftig ich gewachsen bin. Habe ich nicht wunderschön tapsige Pfoten? Und vor allem meine Augen. Wer in sie hinein sieht ist mir verfallen. Sie sind meine stärkste Waffe im Kampf um Kuscheleinheiten und Leckerlis. Am 1. Mai kommt mich meine neue Familie besuchen. Es gibt eine Grillparty und sie bringen Salat mit. Ich habe gehört mein Menschenvater backt auch Hundekekse. Ich hoffe er bringt mir auch welche mit. Ich bekomme gerade meine ersten Zähne. Die will ich natürlich ausprobieren. Ich beiße zwar gerne auf den Fingern meiner Nanny Michaela rum aber für neues bin ich immer zu haben. Meine Mama Whoopie und Tante Jette haben mir erzählt das Hundekekse das Beste auf der Welt sind. Mama mag am liebsten die mit Thunfisch. Tanta Jette steht mehr auf Leberwurst Kekse. Mama meint mein Menschenmann soll mir was Gesundes z.B. was mit Möhren mitbringen. Das hört sich gar nicht lecker an. Möhren!!! Wer isst den sowas, ich bin doch ein Hund. Leider darf ich da noch nicht mitreden. Also warte ich mal ab was mitgebracht wird.

Heute hat Bruno ein Gesicht bekommen

Hallo,
ich bin Bruno, ein Bobtail und möchte mich heute mal kurz vorstellen.
Seit drei Wochen wohne ich  bei meiner Mama Whoopie und meinen Geschwistern in Freiburg an der Elbe.
Meine Mama hat die Nanny Michaela Horn-Pivotti angestellt, die ihr hilft mich, meine drei Brüder und meine drei Schwestern optimal zu versorgen. Wir können jetzt schon ein bisschen laufen und spielen auch schon miteinander. Außerdem haben wir immer einen Riesen Hunger. Da kann unsere Mama gar nicht schnell genug sein um uns ihre Milchbar zur Verfügung zu stellen. Manchmal hat schon mal der eine oder andere das Gefühl zu kurz gekommen zu sein. Unsere Nanny Michaela ist aber rund um die Uhr da um uns mit lecker Tartar und Extramilch zu verwöhnen. Auch Schmuseeinheiten oder eine kleine Bauchmassage können wir von ihr jederzeit bekommen. Nur die Wurmkur die mag ich nicht so gerne. Aber was lässt man sich nicht alles gefallen um auch in Zukunft gesund zu sein.
Gestern haben wir Besuch bekommen. Meine zukünftige Familie war hier um mich, meine Mama, meine Geschwister und unsere Nanny kennen zu lernen. Sie sind ganz nett. Sie wissen schon genau wo ich am liebsten gekrault werde und was ich am liebsten esse. Ich mag auch die Finger meiner Zweibeiner. Da kann man so schön dran nuckeln. Bei meinem Zweibeiner der Robert heißt, den ich aber einfach Herrchen nenne, kann man wunderbar schlafen. Ich wäre am liebsten gar mehr wieder in meine Kuschelkiste zurück zu meinen Geschwistern und meiner Mama Whoopie. Meine Zweibeiner haben eine Menge Fotos gemacht von denen ihr hier einige sehen könnt. Vor allem hat mir meine neue Familie versprochen dass sie mich bald wieder besuchen kommen. Am ersten Mai gibt es bei unserer Nanny eine Welpen Party da kommen sie auch und dann ist es nicht mehr lange bis sie mich mit in ihr Zuhause nehmen. Bis dahin spiele ich noch viel mit meinen Geschwistern und wachse und lerne noch ganz viel.